Rezension: City of Ashes

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Aber was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss?

Doch die Unterwelt ist noch nicht bereit, sie gehen zu lassen.
Als Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.

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Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn
Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die zweite Reihe Chroniken der Schattenjäger
wurden auf Anhieb zu internationalen Erfolgen, ihre Bücher stehen
weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann,
ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen
Haus in Massachusetts.

„City of Ashes“  von
Cassandra Clare ist der 2. Band ihrer Reihe um Clary und die Schattenreiter.

Valentin hat den Angstdämon beschworen. Mit seiner Hilfe
tötet er Schattenwesen und auch die Stillen Brüder um die Möglichkeit zu haben
eine Armee aufstellen zu können. Clary und ihr Bruder Jace versuchen mit ihren
Freunden dies zu verhindern, doch die Inquisitorin steht ihnen dabei oft im Weg.
Der zweite Band schließt fast nahtlos an den ersten an.
In diesem Band wird deutlich, dass nicht nur die Protagonisten
eine Tiefe besitzen, sondern auch die anderen Charaktere.
Maryse Lightwood
ist geprägt von dem Leid, welches Valentin ihr angetan hat. Aus Angst wieder
verletzt zu werden, handelt sie und verschließt sich vor der Wahrheit.
Die Inquisitorin hat ihre
Familie durch Valentin verloren und sinnt auf Rache. Ihr Wunsch danach ist so
stark, dass sie sich sogar gegen das Gesetz stellt um ihre Genugtuung zu
bekommen.
Clary und Jace entwickeln
sich auch weiter und lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen
Genau wie die Charaktere
Tiefe haben, hat auch die von Cassandra Clare geschaffene Welt eine Tiefe. Man
lernt bekannte Schattenwesen besser kennen und entdeckt ganz Neue.  
Die Spannung wird nicht
nur durch die Jagd nach Valentin erzeugt und gehalten. Durch das Verhalten von Maryse
und der Inquisitorin wird viel beeinflusst und es gibt einige Wendungen und
Schicksalsschläge die die Protagonisten wegstecken müssen.
Das Ende schreit nach dem
nächsten Band.
Nach City of Bones wollte
ich unbedingt wissen wie es weiter geht und habe City of Ashes richtig
verschlungen. Das Einzige was ich mich frage ist, warum stirbt Simon nicht? Es
hätte gepasst, aber naja mal sehen was er noch alles vollbringt. Sonst war es
einfach genial, deswegen gibt auch 5 von 
5 Wölfen.

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