Rezension: Valentine’s Joy

 Wenn in der renommierten Bostoner Kanzlei Waldon, Hartford &
Rutledge Überstunden wegen eines wichtigen Falles anstehen, trifft es in
der Regel Dani Lassiter. Als es ausgerechnet zum Valentinstag wieder
soweit ist, ist die Anwaltsgehilfin jedoch alles andere als traurig –
denn sie soll den schnuckeligen Harvard-Studenten Logan Kinsolving
einweisen.

Obwohl ihr erstes Zusammentreffen für Dani ziemlich peinlich wird,
stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich die beiden doch noch näher
kommen und Dani einen ganz besonderen Valentinstag erlebt.



Internetseite…

Lita Harris ist Deutsch-Amerikanerin und die eine Hälfte eines
Autorinnen-Teams, das unter anderem Namen bereits mehrere Bücher
veröffentlicht hat.

„Valentine’s Joy“ von Lita Harris ist ein Kurzroman aus
ihrer Reihe Spicy Lady.
Dani Lassiter ist Anwaltsgehilfe und ihr Chef lässt sie am
Valentinstag länger arbeiten. Als Single ist es für sie nicht weiter tragisch.
Auch der schnuckelige Praktikant muss länger arbeiten und sich mit um den Fall
kümmern.
Dani ist schon etwas länger Single und man merkt, dass sie
gerne etwas daran ändern würde, traut sich aber nicht. Sie hat Angst wieder verletzt
zu werden. Ihre Arbeit macht sich gewissenhaft und trägt auch zu den Erfolgen
der Kanzlei bei.
Die Namen der anderen Charaktere sind echt etwas ausgefallen
aber unterstreichen die Charaktere.
Der Schreibstil ist eigenwillig, aber erfrischend. Über den einen
oder anderen Ausdruck kann man sogar schmunzeln. Auch die Beschreibungen lassen
den Leser eintauchen in das Buch. Doch an manchen stellen könnten sie von einem
Dialog aufgelockert werden. Die erotischen Szenen sind auch gut beschrieben,
könnten aber mehr Gefühl transportieren.
Es ist zwar ein Kurzroman, aber könnte etwas mehr Handlung
haben und gerade am Ende vielleicht noch verraten wie der Fall dann noch
ausgegangen ist, an dem die beiden gearbeitet haben.

Es war spannend und schnell zu lesen. Ich musste mich zwar
am Anfang etwas durch die Beschreibungen kämpfen, doch dann wollte ich einfach
wissen wie es weiter geht. Die Geschichte an sich ist gut und hat mir gefallen,
aber mir ist aufgefallen das mir persönlich Romane mit mehr Handlung einfach
besser passen.

Es gibt 3 ½ von 5 Wölfen.

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