Rezension: Nilamrut – Im Bann der Ringe

 Eine Geschichte um wahre Liebe, echte Freundschaft, gesponnene Intrigen und den Tod …

Catherine ist eine ganz normale Jugendliche – das denkt sie zumindest, bis sie Nacht für Nacht aus demselben Traum hochschreckt: Sie sieht Feuer, und einen Jungen mit dunklen Augen. Als sie eines Tages in eben diese Augen blickt, ahnt sie, dass die Träume nur der Vorbote einer schicksalhaften Begegnung waren.

Ihr Leitsatz ‚Es gibt keine Zufälle‘ scheint sich zu bewahrheiten, als der Edelstein ihres Familienringes mit Hitze auf das Zusammentreffen
reagiert. Catherine findet sich schneller als ihr lieb ist inmitten eines dunklen Geheimnisses wieder, indem sowohl ihr Ring,als auch der
mysteriöse Ric eine tragende Rolle spielen.

Ihr gemeinsamer Weg führt weit zurück in die Vergangenheit, in der sich der Ursprung von allem befindet: das Nilamrut …

Autorenseite…

„Nilamrut – Im Bann der Ringe“ von Andrea Bielfeldt ist der erste Teil der Fantasy-Trilogie Nilamrut.

Cat, eigentlich Cathrine, träumt von einem Jungen und das jede Nacht. Nur kennt sie ihn nicht und doch scheint es eine tiefe Verbindung zwischen ihnen zu geben. Zuerst hält sie es einfach für einen Traum, doch dann steht der Junge plötzlich vor ihr in der Schule und bringt einiges ins Rollen.

Normal ist Cat eine liebevolle Person. Hilft ihren Freundinnen und ist auch so nett zu jedem. Doch Ric, der Junge aus ihren Träumen, bringt sie so aus dem Gleichgewicht, dass sie ihn nur anzickt. Sie lebt nach dem Tod ihrer Familie bei ihrer Patentante und deren Mann.

Liebevoll hat Andrea Bielfeldt ihre Charaktere gestaltet. Jeder hat so seine besondere Art und bringt sich ein. Sei es Ann als gute Zuhörerin oder Jayden mit seinem Gespür für andere und deren Befinden.

Dabei sind sie sich treu und entscheiden sich auch genau in dem Rahmen, der zu ihnen passt.

Die Geschichte spielt in Eastport, USA. Neben den typischen Problemen von Teenies ( sich verlieben, Liebeskummer, …) geht es aber um die Legende, die sich um drei Ringe und einem Amulett dreht.

Langsam, aber stetig, lässt die Autorin immer mehr davon einfließen und nimmt den Leser mit in diese verzwickte Sache. Dabei kommt auch mal ein Geist vor.

Es schön locker und leicht geschrieben und der Leser kann direkt eintauchen. Mal liest man aus Cats und mal aus Rics Sicht. Dabei weiß der Leser auch immer bei dem er sich befindet. Es lädt auch dazu ein mit zu rätseln und zu fiebern. Warum träumt Cat von Ric? Was ist mit
den Ringen? Kommen die beiden zusammen?

Das Cover zeigt einen silbernen Ring mit blauem Stein. Dazu angepasst ist auch der Hintergrund. Da es genau um diese Ringe geht, passt es richtig gut dazu und spricht einen auch an.

Dieses Buch habe ich bei einer Leserunde gewonnen und war sofort hin und weg. Mich hat der Schreibstil, aber auch die Story so richtig in ihren Bann gezogen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Nun bin ich voll gespannt auf den nächsten Teil!

Es gibt 5 von 5 Wölfen!

4 thoughts on “Rezension: Nilamrut – Im Bann der Ringe”

  1. Ich stimme dir in allen Punkten voll und ganz zu 😉
    Das neue Cover is echt ein Hingucker und passt wunderbar zu einem Fantasybuch. Da muss man gleich schauen um was es geht *.*

    Tolle Rezi Mel. Bin mir sicher, dir werden die anderen beiden Teile auch gefallen 😉

    LG Sassi <3

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  2. Schöne Rezi! Das Buch kommt mal auf meine Wunschliste – dabei will ich eigentlich nicht mehr so viele neue Reihen anfangen, ich habe schon so viele angefangene! 🙂

    Antworten

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