Rezension: Nach dem Sommer

Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy
Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr
Wolf.

Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam
ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er
Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner
Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch
beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen – bevor die
Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt.

Doch in diesem
Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch
sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem
bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der
vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied.

„Nach dem Sommer“ ist der erste Band einer Trilogie.

Verlagsseite…

Maggie Stiefvater, geboren 1981, wurde mit ihrer Nach dem Sommer-Trilogie sowie dem Roman Rot wie das Meer international bekannt und von der Presse gefeiert. Wer die Lilie träumt
ist der zweite Band ihrer neuen Buchreihe, die in den USA bereits
zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Die New York Times-Bestsellerautorin
lebt mit ihrer Familie in den Bergen Virginias.

(Quelle: script5.de)

„Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater ist
der erste Band der Mercy-Falls-Trilogie.

Grace beobachtet im Winter immer ihren
Wolf. Das tut sie, seid die Wölfe sie als Kind von der Schaukel gezerrt haben
und dieser Wolf sich für sie eingesetzt hat. Im Sommer sind die Wölfe nie zu
sehen. Eines Tages trifft Grace auf Sam. Er ist ihr Wolf. Es ist sein letzter
Sommer als Mensch, bevor er für immer Wolf bleibt. Die zwei fangen ans sich zu
verlieben

Bei jedem neuen Kapitel erfährt der Leser
zu erst, welcher Protagonist an der Reihe ist und wie war es ist. Denn die Werwölfe
verwandeln sich bei Kälte in Wölfe und wenn es wärmer wir wieder zu Menschen.
Die Wolfsphasen werden allerdings immer länger, bis man für immer Wolf bleibt.

Grace ist eine Musterschülerin, liebt Mathe
und denkt logisch. Ihre Eltern lassen ihr viel Freiraum, um nicht zu sagen,
dass Grace den Haushalt schmeißt. Denn ihre Eltern sind kaum da und haben da
auch nicht immer den Kopf für. Ihre besten Freundinnen sind Olivia und Rachel,
mit denen sie sonst viel unternimmt.

Sam lebt mit Wölfen. Beck ist sein Vorbild.
Er hat ihm viel beigebracht und hat die Vaterrolle übernommen. Normal ist Sam
eher in sich gekehrt, doch in Grace nähe blüht er auf und verliebt sich in sie.
Deswegen möchte er ein Mensch bleiben.

Zuerst dreht sich viel um die Liebe
zwischen Grace und Sam. Dies ist allerdings nicht kitschig oder aufdringlich,
sondern jung und unschuldig. Sie versuchen die Zeit so gut es geht zusammen zu
nutzen. Richtig interessant wird es dann, als ein Junge von Grace Schule
scheinbar von den Wölfen getötet wurde und die Jagd auf die Wölfe beginnt.

Ich habe mir den Schuber der
Mercy-Falls-Trilogie gekauft ohne wirklich zu wissen worum es geht. Gute
Stimmen habe ich zu dieser Reihe immer wieder gehört und das zu recht. Was mir
gut gefallen hat, dass es nicht die typischen Werwölfe sind und dass trotz der
Liebesgeschichte genug Spannung da ist. Ich wurde total gefesselt.

Deswegen gibt es 5 von 5 Wölfen.

1 thought on “Rezension: Nach dem Sommer”

  1. Hallo Chiawen,

    die Aufmachung deiner Rezis gefällt mir sehr gut. Endlich mal jemand der es ganz anderes macht .
    Danke dafür..schönen 1. Mai..LG..Karin..

    Antworten

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