Rezension: Legend – Fallender Himmel

Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche
Anschuldigungen genährt werden. Und Hass, dem eine grenzenlose Liebe
entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Getrennt sind
sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende!

Der
unbändige Wunsch nach Rache führt June auf Days Spur. Sie, ausgebildet
zum Aufspüren und Töten von Regimegegnern, erschleicht sich sein
Vertrauen.
Doch Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik,
erweist sich als loyal und selbstlos – angetrieben von einem
unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. June beginnt, die Welt durch
seine Augen zu sehen. Ist Day tatsächlich der Mörder ihres Bruders?
Fast zu spät erkennt June, dass sie nur eine Spielfigur in einem perfiden, verräterischen Plan ist.

„Fallender Himmel“ ist der erste Band der Legend-Trilogie.

 Verlagsseite…

 Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in
Texas, bevor sie an der University of Southern California studierte. Das
Wetter hat sie überzeugt dortzubleiben und nun wohnt die
New-York-Times-Bestsellerautorin mit ihrem Mann und drei Hunden in Santa
Monica, nahe dem Meer. Marie Lu verbringt ihre wenige Freizeit mit
Lesen, Zeichnen, dem Spielen von Assassin´s Creed und Im-Stau-Stehen.

(Quelle: Leowe-Verlag.de)

„Legend – Fallender Himmel“ von Marie Lu
ist der erste Band einer Dystopie-Trilogie.

Day ist ein gefürchteter Gegner der
Regierung. Er selber stielt sie und halt sie auf Trapp. Zusammen mit Tess schlägt
er sich durch. Wobei Tess eher im Hintergrund bleibt. In den Armenvierteln geht
eine Seuche um. In Days Familie gibt es einen Seuchenfall, doch er lässt sich
nicht unterkriegen und versucht das Gegenmittel zu stehlen. Dabei tötet er einen
Offizier und Bruder von June, dem Wunderkind der Republik. Sie soll Day nun
fangen.

Wie in vielen Dystopien gibt es auch hier
eine reiche Minderheit, die brutal herrscht. Die Gesellschaft wird durch einen
Test sortiert und geordnet. Wer gut abschneidet kommt zu der Regierung der Rest
muss arbeiten.

Day ist als Junge durch den Test
durchgefallen und schlägt sich nun allein auf der Straße durch. Offiziell ist
er Tod, nur sein Bruder und Tess wissen bescheid. Das macht ihm oft zu
schaffen, denn er würde gerne auch mit seiner Mutter und seinem kleinen Bruder
reden. Außerdem ist er geschickt, kräftig, schnell und schlau.

June ist früh ihrer Eltern beraubt worden
und lebt mit ihrem Bruder zusammen. Sie wird in einer Akademie der Regierung
ausgebildet. Sie hat den Test mit voller Punktzahl bestanden und gilt deswegen
als Wunderkind. Doch hält sie sich nicht gerne an Regeln und erledigt die Dinge
gerne auf ihre Art.

Beim Lesen wird es nicht langweilig. Zuerst
erkundet man die Welt mit Day und June und lernt sie dabei mehr kennen. Auch
die familiären Verhältnisse der beiden Protagonisten, tragen dazu bei, sie
besser zu verstehen. Als die zwei aufeinander Treffen wird es so richtig
spannend und von da an geht es rasant weiter.

Von Legend hatte ich schon einiges gehört und
war gespannt wie es für mich sein würde. Es war spannend und auch packend. Doch
musste ich mich am Anfang mit ein paar Fragen bezüglich der Welt. Später war
ich dann voll drin.

Es gibt 4 von 5 Wölfen von mir.

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