Rezension: Level 6 – Unsterbliche Liebe

 Die 16-jährige Kira erwacht in einem dunklen Raum, verstört und hilflos.
Aber nicht allein: Sie teilt ihr Gefängnis mit dem 17-jährigen Rogan,
einem verurteilten Mörder. Unfreiwillig sind die beiden Kandidaten in
der Gameshow „Countdown“, in der es um Leben und Tod geht: Scheitern sie
am nächsten Level, sterben sie live im Fernsehen. Den Teenagern bleibt
keine Wahl – sie müssen mitspielen, wenn sie überleben wollen. Doch kann
man einem Mörder trauen, und wenn er noch so schöne blaugrüne Augen
hat? Trotz aller Versuche, sie gegeneinander aufzuhetzen, kommen Kira
und Rogan sich immer näher – und stoßen auf die schreckliche Wahrheit
hinter dem grausamen Spiel…

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 Michelle Rowens Name steht für
erfolgreiche paranormale Romances, Urban Fantasy und All Age Fantasy.
2007 erhielt sie das Holt Medallion für den besten Debütroman des
Jahres, 2009 zeichnete die Jury der Romantic Times die Vampirromane der
Bestsellerautorin aus. Michelle Rowen lebt in Ontario, Kanada.

„Level 6 – Unsterbliche Liebe“  von Michelle Rowen ist eine Dystopie.
Kira lebt mit ihren sechzehn Jahren auf der Straße und hält
sich mit Diebstählen über Wasser. Bis sie eines Tages in einer Zelle erwacht. Sie
weiß nicht wo sie ist und wie sie dort hingekommen ist. Genauso geht es auch
Rogan. Doch er hat eine Ahnung warum sie hier sind. Sie sollen an einem Spiel
um Leben und Tod teilnehmen.
Kiras Familie wurde ermordet als sie 14 Jahre alt war. Sie
hat es mit angesehen. Seid dem lebt sie auf der Straße. Scheinbar taff steht
sie dort alles durch. In dem Spiel merkt man davon nicht viel. Sie schlägt sich
zwar gut, hat aber immer wieder Hilfe von Rogan.
Rogan wird anfangs als Killer dargestellt. Auch wenn er ein
schlechtes Bild von sich selber hat, merkt man allerdings dass er nicht der
Killer-Typ ist.
In dem Buch geht es um das Fernseh-Game „Countdown“ in dem
die Kandidaten  6 Level meistern müssen
um zu gewinnen und vor allem auch zu überleben. Das Publikum ist eine exklusive
Gemeinschaft, die ordentlich dafür bezahlen muss. Dabei geht es natürlich dabei
dieses Publikum zu unterhalten, durch Gewalt, Lügen ect.
Das Prinzip des Buches ist gar nicht so schlecht und hat
mich auch anfangs richtig angesprochen.  Doch
wirkt alles aufgesetzt und übertrieben. Die Charaktere sollen etwas darstellen
das sie nicht sind, und dabei ist nicht gemeint wie sie in der Show dargestellt
werden. Kira hat sich taff geschlagen auf der Straße. Davon merkt man im Spiel nicht
mehr viel. Sicher ist es eine besondere Situation, aber auch auf der Straße
passieren ihr sicher täglich schlimme Sachen. Auch Rogan kann den Straftäter
für den er sich sieht nicht wirklich rüber bringen.
Die Handlung ist oft vorhersehbar und es gibt wenig
Spannung.
Ich hatte über dieses Buch im Vorfeld schon einiges gehört
und war echt erfreut als ich es bei Blogg dein Buch gewonnen hatte. Die
Geschichte an sich ist super und spricht mich an, doch ist sie in meinen Augen
nicht gut umgesetzt. Man hätte die Charaktere echter wirken lassen können und
auch die Spannung anders steigern können.
Es gibt nur 2 von 5 Wölfen.

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