Rezension: Dunkler Paladin – Weltendämmerung

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Leseexemplar aus einer Leserunde.

Nach dem heimtückischen Massaker an seinen Brüdern begibt sich Kampfpriester Finn auf die Suche nach den Mördern. Auf seinem Weg trifft er die Diebin Khalea, die von der Diebesgilde gnadenlos gejagt wird. Zusammen geraten sie in einen Mahlstrom aus Magie, Verrat und Intrigen. Als sie erfahren, dass die Wiederkehr des Dunklen Paladin mit den Geschehnissen verwoben ist, begreifen sie die Bedrohung für die gesamte Jorvenlande. Mit seiner Flammenklinge muss Finn sich Mächten entgegenstellen, die seine Kampfgebete in den Schatten stellen.

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„Dunkler Paladin – Weltendämmerung“ von Cole Brannnighan ist der Start in eine Fantasy-Reihe.Nach einem Massaker unter den Kampfpriestern macht sich Finn auf den Weg um die Mörder zu finden. Dabei trifft er Khalea, die es selbst gerade nicht leicht hat, denn sie ist auf der Flucht. Doch der Dunkle Paladin schwebt drohend über allem.

Finn ist auf der Suche nach den Mördern seiner Brüder. Als junger Mann ist er auf Reisen und muss sich beweisen. Im Laufe der Zeit muss er sich einigen Sachen stellen. Er hat es deswegen auch nicht immer leicht.

Die Charaktere sind sehr gut gestaltet. Sie wirken real und nehmen den Leser mit ins Geschehen rein. Gerade Khalea mit hrer Art ist einem sehr sympathisch. Alle Charaktere sind sehr charismatisch und Willensstark. Sie sorgen auch für die ein oder andere Wendung, die einen den Atem anhalten lässt.

Diese Fantasywelt ist frei erfunden. Es gibt viele Wesen, die man selbst als Fanatsy-Leser so nicht kennt. Das ist mal erfrischend anders. Schade ist allerdings, dass diese Wesen eben auch nicht immer groß beschrieben werden und man sie sich so sehr schwer vorstellen kann.

Die Story ist sehr spannend geschrieben. Es geschieht einiges. Auch wenn man beim Prolog anfangs nicht so recht weiß, wo es hingeht, nimmt die Geschichte dann immer mehr an Fahrt auf. Zwischen drin muss man echt die Luft anhalten.

Was allerdings den Lesespaß dämmt, ist der Schreibstil des Autors. Ich habe nicht gegen Anspruchsvolle Schreibstile wie Bei Tolkien oder Tad Williams. Hier musste ich oft Passagen mehrmals lesen, weil ich das Gefühl hatte nicht mitzukommen. Zum Teil einfach weil Beschreibungen gefehlt haben. Zum anderen aber auch, weil ich mit der Art wie es geschrieben wurde, nicht warm werden konnte.

Das Cover ist der absolute Hingucker! Das Schwert vor einem Kreis aus Runen mit einem Energiestrahl ist schon beeindruckend. Der Hintergrund ist einem Petrol gehalten. Die Kombi hat schon was und ist in meinen Augen etwas Besonderes.

Wegen dem Cover habe ich mir die Leserunde zu diesem Buch auf Lovelybooks genauer angesehen. Der Klappentext hat mich dann überzeugt. An sich ist die Story richtig genial! Spannend und lässt einen den Atem anhalten. Doch mit dem Schreibstil kam ich gar nicht klar. Deswegen hatte das Lesevergnügen immer einen faden Beigeschmack. Auch wenn ich es versucht habe, mich darauf einzulassen , hat es einfach nicht geklappt.

Es gibt daher 3 von 5 Wölfen.

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