Rezension: Die Inseln des Ruhms 3

Der Dunkelmagier Morthred ist tot, aber nicht besiegt. Die junge Zauberin Flamme erliegt noch immer dem Einfluss seiner schwarzen Magie und ist entschlossen, Morthreds Erben zur Welt zu bringen. Sollte dieses Kind geboren werden und zur vollen Macht heranwachsen, könnte nichts mehr die Herrschaft der Dunkelmagie verhindern. Doch Flammes Freunde, die Kriegerin Glut Halbblut und der Heiler Kelwyn Gilfeder, haben die Zauberin noch nicht aufgegeben. Denn nur mit Flammes Unterstützung können sie Morthreds letzten Plan noch vereiteln.

Verlagseite… 

Quelle: http://glendalarke.com/news/

Glenda Larke wuchs in Australien auf einer Farm auf. Schon in jungen
Jahren war sie eine begeisterte Leserin und fing auch an zu schreiben.

Später arbeitete sie als Lehrerin. Heute ist sie verheiratet, hat
erwachsene Kinder und lebt in Malaysia. Dort hat sie sich zwei ich
größten Wünsche erfüllt. Zum einen der Vogelwelt des Regenwaldes zu
lauschen und zum Anderen das Schreiben von Fanatsy-Romanen. Sie hat auch
schon in Tunesien und Österreich gelebt.

„Die Inseln des Ruhms – 
Die Magierin“ von Glenda Larke ist der letzte Band dieser Fantasy-Trilogie.

Der Dunkelmagier Morthred ist getötet, die Dunstigen sind
jetzt Menschen und Flamme trägt immer noch Mortheds Kind im Leib. Flamme ist
zwar nicht so bösartig, aber sie versucht ein ganzes Inselreich unter ihre
Kontrolle zu bringen um dann die ganzen Inselreiche beherrschen zu können.
Ruath, Glut und ihre Freunde versuchen jetzt Flamme zu retten und die
Dunkelmagie zu vernichten.

Auch dieses Mal erzählen die Protagonisten ihre Geschichte
den Kellen, die ja Jahre später die Inseln besuchen. 

Flamme ist ab und an für kurze Zeit sie selbst und kann Ruath
um Hilfe bitten. Doch die meiste zeit wird sie von der Dunkelmagie beherrscht.
Sie nutzt sie zwar, aber nicht so skrupellos wie Morthed. Sie bindet nicht
immer komplett, sondern beeinflusst die Leute immer nur leicht. Sie denkt und
plant auch ganz anders. Es macht sie dadurch nicht weniger böse, aber sie geht
es sachter an.

Ruath hat jetzt mit seinem menschlichen Körper zu kämpfen.
Es ist sehr ungewohnt für ihn. Er muss vieles lernen, wie auch das Sprechen.  Es ist aber gut beschrieben wie er damit zu
Recht kommt. Auch sein Konflikt wird gut beschrieben. Auf der einen Seite
möchte er Flamme erlösen, aber auf der anderen  möchte er sie nicht töten, denn er liebt sie.

Das Buch ist wieder typisch für Glenda Larke. Starke Persönlichkeiten,
welche ihre Welt verändern, um etwas Besseres zu schaffen. Es gibt wieder viele
Überraschungen im Handlungsverlauf, die den Leser richtig mit fiebern lassen.
Langeweile kommt nicht auf. Man bekommt Geschichte aus teilweise fünf Perspektiven
zu lesen, was auch notwendig ist. Wobei es sich auf zwei Handlungsstränge
konzentriert.

Am Anfang musste ich mich erst wieder einlesen. Denn es ist
schon etwas her, dass ich die ersten beiden Bände gelesen habe. Es war aber
wieder mal schön etwas von Glenda Larke zu lesen. Es hat mich gefesselt und
Ruath ist mir dieses Mal richtig ans Herz gewachsen.

Es gibt von mir 5 von 5 Wölfen!

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