Rezension: City of Fallen Angels

Simon Lewis muss sich noch daran gewöhnen, ein
Vampir zu sein. Besonders seit seine beste Freundin Clary kaum noch Zeit
für ihn hat. Sie ist zu beschäftigt mit ihrer Ausbildung zur
Schattenjägerin und träumt von ihrer großen Liebe. Doch finstere Dinge
geschehen. Ist der Krieg, den Simon gewonnen glaubte, noch nicht vorbei?

In dem nervenzerreißenden vierten Band der Chroniken der Unterwelt
nimmt uns Cassandra Clare wieder mit in die Welt der Schattenjäger, die
im Herzen von New York mit Liebe, Verrat und Rache kämpfen.

Verlagsseite…

 Cassandra Clare wurde in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn
Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Ihre Reihe Chroniken der Unterwelt sowie die zweite Reihe Chroniken der Schattenjäger
wurden auf Anhieb zu internationalen Erfolgen, ihre Bücher stehen
weltweit auf den Bestsellerlisten. Cassandra Clare lebt mit ihrem Mann,
ihren Katzen und einer Unmenge an Büchern in einem alten viktorianischen
Haus in Massachusetts.

„City of Fallen Angels“ ist der ist der 4. Band der Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare. Clary, Jace und Simon sind nach dem Krieg wieder zu Hause, die Gegner sind scheinbar alle Tod. Doch herrscht ein reges Interesse an Simon. Denn als einziger Vampir, der im Tageslicht wandeln kann, ist er sehr wertvoll. So dass er gejagt wird von denen, die nicht um sein Mal wissen und zu Verhandlungen von den Wissenden geladen wird.

In diesem Band geht es viel um Simon und seine Fähigkeiten. Er muss sich selbst mit dem Vampirdasein weiter anfreunden und lernen damit zu leben. Er möchte auch nicht immer abhängig von den Schättenjägern sein und versucht mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

Jace versinkt wieder ins Selbstmitleid und hängt dem nach das Valantin ihn erzogen hat und er so ist wie er. Meiner Meinung könnte da mal Schluss sein und er könnte mit Clary mal eine normale Beziehung anfangen. Doch wird ihm sein Verhalten zum Verhängnis

Clary kommt zwar auch weiter vor, aber Simon wird in diesem Band in den Vordergrund gestellt. Wer gedacht hat, man erfährt jetzt wie Clary ausgebildet wird und wie es genau bei ihr weiter geht, wird da etwas enttäuscht. Man bekommt zwar etwas mit, aber eher am Rande.

Mir hat dieser Teil nicht so zugesagt. Es ging mir zu viel
um Simon als um Clary. Auch Jaces Verhalten hätte sich mal etwas ändern können.
Es war zwar spannend und wieder gut zu lesen, aber mir hat einiges gefehlt.

Deswegen gibt es nur 3 von 5 Wölfen.

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