Rezension: Black Heart – Ein Märchen von Gut und Böse

»Es war einmal ein blindes Mädchen, welches in einem kleinen Dorf in Norwegen wohnte. Der Verlust der Mutter, die zu Unrecht als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, weckte in ihr alte, magische Fähigkeiten. Nur ein Wächter konnte sie aus dieser lebensbedrohlichen Situation befreien. Sein Name war Mikael …«

Wie schnell Märchen wahr werden, erfährt Louisa an ihrem achtzehnten Geburtstag. Ihr Leben gerät aus dem Gleichgewicht, denn plötzlich begegnen ihr Gestalten, die keineswegs real sind. Wie gut, dass Alex sich auskennt und ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber ist sein plötzliches Auftauchen wirklich Zufall?

Autorenseite …

„Black Heart – Ein Märchen von Gut und Böse“ von Kim Leopold ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.

Zwei Männer untersuchen einen mysteriösen Mord und suche eine Hexe. Zwei Hexen in unterschiedlichen Epochen entdecken ihre Kräfte ohne es zu wissen. Dies ist der Anfang von dieser Geschichte.

Kira ist blind und lebt mit ihrer Mutter zusammen. Diese ist eine Heilerin und oft viel unterwegs um zu helfen.

Lousianna ist die Tochter einer sehr reichen Familie und sehr rebellisch. Wo sie nur kann ist sie eben nicht die brave Tochter.

Die Charaktere sind bis jetzt sehr geheimnisvoll gestaltet. Man erfährt nicht viel von ihnen, aber sie machen neugierig auf ihre Geschichte, auf die Verbindung zwischen einander. Mehr kann man nach den wenigen Seiten einfach noch nicht sagen.

Die Geschichte spielt zum einen in unsere Zeit in München oder Düsseldorf und zum anderen 18. Jahrhundert in Norwegen. Es sind drei Handlungsstränge, die der Leser mitverfolgen kann. Zwei in unserer Zeit und der von Lira in der Vergangenheit.

Man merkt ziemlich schnell, dass die Strängen irgendwie zusammen hängen. Nur wie genau, weiß man nicht.

Die Geschichte ist spannend aufgebaut. Auch der Wechsel zwischen den Handlungssträngen stört gar nicht, sondern bringt den Leser immer ein Stück tiefer in die Geschichte rein.

Das Cover ist in Blautönen und sehr schlicht gehalten. Es hat mich sofort angesprochen. Die geheimnisvollen Blätter haben mich das Buch näher anschauen lassen und hat so mein Interesse geweckt.

Erstmal vielen Dank an die Autorin und an Lovelybooks, dass ich ander Leserunde zum Buch teilnehmen durfte. Ich tu mich normalerweiseschwer damit, wenn es mehr als zwei Handlungsstränge gibt. Ich binin die ersten zwei auch super reingekommen. Beim dritten dachte ichich dann oh Gott bitte nicht. Aber so schlimm war es gar nicht. Auchin diesem war ich schnell drin und ich wollte unbedingt wissen wiediese drei zusammen hängen und habe das Buch verschlungen.

Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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