Kurzrezension: Nebelflut

Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun
werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt.
Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder
Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner
weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig.

Rau
wie irischer Seewind und voll psychologischer Tiefe erzählt ‚Nebelflut‘
eine Geschichte von Schuld und Sühne, von Liebe und Abhängigkeit und
davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit
eingeholt wird.

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„Nebelflut“ von
Sarah Wedler und Nadine d’Archart ist ein Thriller.

Ein gutes Jahr lag
das Buch jetzt auf meinem SuB. Ich hatte es 2014 in einem
Adventskalender gewonnen. Von den beiden habe ich ja ihre
Fantasy-Trilogie schon gelesen und da sie viele Thriller schreiben,
wollte ich da mal rein schauen.

Es fängt auch
gleich spannend an mit einem vermeidlichen Leichenfund. Ich konnte
mich gleich einfinden. Der Schreibstil der beiden ist wieder
wunderbar. Mal liest man aus der Sicht der Ermittler, mal aus der von
Patrick Namara, dem Hauptverdächtigen oder von seiner verschwunden
Schwester.

Mit jedem Mord
steigt die Spannung und ich hab mich gefragt, ob es wirklich Patrick
war oder doch wer anderer. Es war auch spannend zu lesen, wie es Amy
erging. Das Ende war der krönende Abschluss.

Ich kann nur sagen,
es hat sich total gelohnt, das Buch vom SuB zu nehmen 🙂

Es gibt 4 von 5 Wölfe.

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