[Abgebrochen] Die vier Elemente – Noun & Ignis

Leander, von einem Succubus gegeißelt, trifft auf Lilian,eine schüchterne Krankenschwester, die mit ihrem Bruder Marco, einem waschechten Werwolf, zusammen lebt. Der junge Mann mit der großen Klappe und einem unverwechselbaren Charme und die pummelige, unscheinbare Frau fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch genau das bringt Lilly in tödliche Gefahr… Noun & Ignis ist der Auftakt zur Trilogie „Die vier Elemente“

1.      
Wie bist du auf
das Buch aufmerksam geworden und warum ist es bei dir eingezogen?
Die Autoren selbst hatte mich angeschrieben, ob ich es
nicht rezensieren möchte. Denn ich hatte es im Frühling 2014 während einer
Aktion vorgestellt. Damals kannte ich allerdings nur den Klappentext und die
Infos aus dem Interview, welches ich führen durfte. Ich habe dann die Anfrage
angenommen.
2.      
Was hast du
erwartet?
Etwas spannendes mit Dämonen/Succubus und große
Gefühle. Das war so dies was mir der Klappentext impliziert hat.
3.      
Hatte das Buch
eine Chance bei dir?
Ich habe ca. 40% von dem Buch gelesen. Gerade am Ende
habe ich gedacht, komm lies noch etwas weiter, vielleicht wird es ja besser und
du findest dich mehr rein. Dies war leider nicht so und quälen wollte ich mich
dann nicht.
4.      
Warum hast du
es abgebrochen?
Was der Klappentext so gar nicht verraten hat, dass
sich viel um Sex dreht. Normal habe ich da nichts gegen, auch nicht wenn es
prickelt und die Sexszenen ausführlich sind. Hier dominierten sie allerdings
die Handlung. Die Handlung an sich ist eher schwach. Das hört sich jetzt so
hart an. Die beiden Protagonisten lernen sich gerade kennen und der Leser sie. Das
an sich ist spannend und interessant, wird halt nur von dem vielen Sex
überlagert. Ich hoffe so versteht man was ich meine.
Auch der die Fantasywesen tauchen einfach auf, ohne
dass der Leser sich in dieser „Welt“ auskennt. Ich wusste nicht was für Wesen es
dort gibt, ob es Besonderheiten gibt, … Es wird erwähnt und gut ist.
5.      
Was mochtest du
an dem Buch?
Die Protagonisten! Die waren wirklich gut gelungen.
Man hat gemerkt was fürn Typ sie waren. Ich konnte sie verstehen und wie
wirkten auf mich real.

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