Rezension: Moonlit Nights 1

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

 Jeden Tag im Obstladen ihres Vaters aushelfen, Matheklausuren verhauen
und zu keiner Party eingeladen werden… Emma könnte sich mit Leichtigkeit
ein tausendmal besseres Leben ausmalen. Doch dann taucht der umwerfend
gut aussehende Liam in ihrer Kleinstadt auf, ein Junge, der wirklich
jede haben könnte – und scheint sich ausgerechnet für sie zu
interessieren. Das käme ihrem Wunschtraum schon recht nah, wäre da nicht
das gewisse Etwas, das Liam nicht nur unsagbar anziehend, aber auch ein
klein wenig bedrohlich machen würde. Doch Emma wäre nicht Emma, wenn
sie ihm nicht die Stirn zu bieten wüsste…

Verlagsseite …

 Carina Mueller wurde 1984 im schönen Westerwald geboren, wo sie heute
immer noch lebt und arbeitet. Neben ihrem Hund und ihren Pferden zählte
das Lesen schon immer zu ihren größten Hobbies, woraus sich dann die
Idee entwickelte, eigene Romane zu schreiben. Sie selbst liebt
Jugendbücher und auch Fantasy-Romane, vor allem die ganz spannenden,
weshalb sie auch in diesen Genres schreibt.

(Quelle: carlsen.de)

„Moonlit Nights – Gefunden“ von Carina Müller ist der erste
Band einer Werwolf-Trilogie.

Emma hilft jeden Tag im Laden ihres Vaters. Dort ist meist
nicht viel los, außer nervige alte Damen oder  wenn ihr Dad sie gefühlte 50-mal hintereinander
in den Keller rennen lässt. Doch kommt eines Tages ein gutaussehender und
unbekannter junge in den Laden. Es ist Liam. Er ist gerade in den Ort gezogen
und möchte im Laden anfangen zu arbeiten. Emma findet ihn anziehend aber entdeckt
auch eine beunruhigende Seite an ihm.

Eine Sportskanone ist Emma nicht gerade und Mathe liegt ihr
auch nicht. In der Schule ist sie die Außenseiterin. Ihr Vater ist total schusselig
und verklemmt. Ihre Mutter ist das genaue Gegenteil.  Sie hat es nicht immer leicht mit ihnen. Liam
verdreht ihr ganz schön den Kopf und bringt sie aus dem Konzept. Sie kann nicht
glauben, dass er sich für sie interessiert und nicht für die coolen Mädls. 

Der Leser bekommt einen guten Eindruck von Emma und ihrem
Umfeld. Somit kann er sich gut in ihre Lage und Gefühle versetzten. Langsam
baut sie Vertrauen zu Liam auf, was ihr anfangs nicht leicht fällt.

Sie wächst selbst über sich hinaus, findet aber auch immer
mehr beunruhigende Sachen über Liam raus. Dies treibt die Spannung an, vor
allem als ein einen Toten gibt. Diesen hatte Emma zuletzt mit Liams Schwester
gesehen.

Der Klappentext und auch der Titel haben mein Interesse
geweckt. Die Story ist richtig schön, gut zu lesen und auch spannend. Ich hätte
mir ein bisschen mehr Aktion gewünscht. Ansonsten gibt es nichts zu meckern.
Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Deswegen gibt es 4 ½ von 5 Wölfen.

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