Rezension: Steelheart

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige
Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen
Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen.
Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden,
ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David
nur ein Ziel: herauszufinden, warum sein Vater sterben musste. Und ihn
zu rächen. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an, die die
Herrschaft der scheinbar unbesiegbaren Superhelden bekämpft. David ahnt,
dass sogar der mächtige Steelheart eine Schwachstelle hat. Er muss sie
nur entdecken. Doch das bunt zusammengewürfelte Grüppchen der
Widerstandskämpfer muss sich erst zusammenraufen. Und nicht jeder
billigt Davids Plan, Jagd auf Steelheart zu machen …

Internetseite … 

 Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner
Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur
und unterrichtet Kreatives Schreiben. Sein Debütroman »Elantris«
avancierte in Amerika auf Anhieb zum Bestseller. Seit seinen
Jugendbüchern um den jungen Helden Alcatraz und seiner großen Saga um
die »Kinder des Nebels« gilt der junge Autor auch in Deutschland als
einer der neuen Stars der Fantasy. Er wurde auserwählt, Robert Jordans
großen Fantasy-Zyklus »Das Rad der Zeit« fortzuschreiben. Brandon
Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah.

(Quelle: randomhouse.de)

„Steelheart“ von Brandon Sanderson
verbindet Superkräfte und eine dystopische Welt.

Als David acht Jahre alt ist, muss er
zusehen wie ein Epic, ein Mensch mit übernatürlichen Kräften, eine Bank
überfällt und wahllos Leute tötet. Als ein anderer Epic kommt, denken er und
sein Vater, dieser Epic wäre ein Retter. Doch Steelheart ist kein Guter. Er
tötet Davids Vater und wird später der Herrscher der Stadt. David schwört seit
diesem Tag Rache.

David richtet sein ganzes Leben danach aus
sich an Steelheart zu rächen. Er hat ihn einmal bluten gesehen und weiß, dass
Steelheart eine Schwäche hat. Er sammelt Informationen über sämtliche Epics und
schmiedet sogar einen Plan um Steelheart zu töten. Er braucht allerdings die
Rächer um diesen in die Tat umsetzten zu können.

Die Rächer sind eine Organisation, die
Epcis tötet. Meist sind es keine allzu mächtigen, die dennoch einiges an
Einfluss haben. Die Rächer selbst sind die einzigen Menschen, die sich gegen
die Epics zu wehr setzten und sie jagen.

Epics sind Menschen mit Superkräften.
Einige sind stark ausgeprägt und ihre Besitzer gelten als unbesiegbar, andere
sind schwächer und verwundbar. Doch jeder Epic hat seine Schwäche, sei es
Rauch, UV-Licht oder … man muss diese nur finden. Nur sind keine Superhelden.
Die Macht, die mit den Kräften einhergeht, steigt ihnen zu Kopf. Sie reagieren
menschlich auf Macht, wollen sie halten, vergrößern und das um jeden Preis.

Es ist spannend von der ersten bis zur
letzten Seite. Schafft David es? Ist er blind vor Rache? Und dann kommen Fragen
auf? Was würde ich tun, wenn ich solche Kräfte hätte? Würde ich auf die „Guten“
warten? Einfach eine gelungene Mischung!

Der Klappentext hat mich begeistert und das
buch konnte dies sogar noch richtig toppen. Tolle technische Errungenschaften,
gesellschaftskritisch, spannend und auch humorvoll haben den Lesekick gebracht.

Dafür kann es nur 5 von 5 Wölfe geben.

2 thoughts on “Rezension: Steelheart”

  1. Eine richtig tolle Rezension 🙂
    Ich finde, dass sich das Buch richtig gut anhört, ich muss es unbedingt auch lesen *-*
    Liebe Grüße

    Antworten

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