Rezension: Monument 14 – Die Flucht

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA getroffen und weite Teile des Landes verwüstet hat, stranden vierzehn Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Der Strom fällt aus, die Zivilisation bricht zusammen, und aus einer nahen Chemiefabrik entweicht eine gefährliche Giftwolke. Dann dringt das Gerücht durch, dass die Überlebenden von Denver aus ausgeflogen werden. Die Jugendlichen bestimmen eine Gesandtschaft, die sich nach Denver durchschlagen soll. Der Rest von ihnen bleibt zurück, darunter der eher schüchterne Dean, der sich früher immer aus allem herausgehalten hat. Als sie von einem gewalttätigen Einbrecher bedroht werden, muss Dean über sich selbst hinauswachsen …

Verlagsseite … 

 Emmy Laybourne arbeitete als Schauspielerin, ehe sie zum Schreiben kann. Über den großen Erfolg von MONUMENT 14, ihrem Debütroman, ist sie noch immer selbst erstaunt. Mit ihrem Mann, zwei Kindern und der australischen Echse Goldie lebt sie im Bundesstaat New York.
(Quelle: randomhouse.de)

 „Monument 14 – Flucht“ von Emmy Laybourne ist der zweite
Teil dieser Dystopie-Trilogie.

Ein Teil der Gruppe macht sich auf nach Denver um dort
ausgeflogen zu werden und Hilfe für die anderen zu holen. Doch werden sie in
ihrem Bus überfallen. Auch der Teil der in Monument geblieben ist, hat es nicht
leicht im Einkaufszentrum zu überleben.

Dean hat es nicht einfach. Zum einen muss er mit seinem
„Nuller“-Dasein zurechtkommen und mit seiner Liebe zu Astrid. Auch fühlt er
sich jetzt für die gesamte Gruppe verantwortlich. Da fällt ihm auf wie sehr er
seinen Bruder Alex vermisst.

Die Charaktere müssen wieder schwere Zeiten durchstehen.
Dazu müssen sie immer wieder fallen und über sich hinaus wachsen. Sie bleiben
sich dabei aber treu, auch wenn für Überraschungen gesorgt wird. Denn nicht
jeder handelt wie erwartet.

Probleme haben die Jugendlichen ja auch durch ihre
unterschiedlichen Blutgruppen. Die Nuller werden aggressiv und vergessen alles,
einige bekommen Halluzinationen, bei manchen gibt es Blutblasen die dann
aufplatzen und die restlichen werden Zeugungsunfähig.  Die Symptome 
bergen eine große Gefahr für die Kids, egal ob es von ihnen oder von
Fremden ausgeht.

Die Kids rutschen wieder von einer Gefahr in die Nächste.
Dadurch dass nicht mehr nur Dean erzählt sondern auch Alex, muss man ab und an
einfach die Luft anhalten. Denn beide Handlungsstränge sind super interessant
und spannend.

Man fiebert mit beiden Gruppen mit, fragt sich ob sie es
schaffen und man bekommt das Buch kaum aus der Hand.

Es gibt zwar manche Situationen, die übertreiben scheinen,
aber man weiß ja nicht wirklich wie es in so einer Situation wäre. Es ist ein
totaler Notstand und Chaos vorprogrammiert.

Das Cover stellt den Titel in den Vordergrund. Darunter sind
14 Silhouetten abgebildet. Somit ist es mit dem Cover von Band 1 identisch, nur
das es diesmal gelb anstatt grün ist.

 Band 1 war schon gut und ich wollte wissen wie es weiter
geht. Irgendwie war Band 2 besser. Ich war sofort wieder drin und total
gefesselt. Besonders gut hat mir gefallen, dass nicht nur wieder Dean erzählt
sondern auch Alex.

Somit gibt es 5 von 5 Wölfen!

3 thoughts on “Rezension: Monument 14 – Die Flucht”

  1. Huhu 🙂

    Tolle Rezi. Mir hat Band 02 auch gut gefallen & ich bin total gespannt auf den dritten Band :))

    Mella von book-angel.blogspot.de/

    Antworten

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