Rezension: Lichtblickzauber

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Heiðar gelingt es, Rúna von ihrem fürchterlichen Albtraum zu befreien,
der sie seit dem Unfalltod ihres kleinen Bruders quälte. Sind die
liebenden Gefährten nun bereit für den nächsten Schritt in ihrer
Beziehung?
Die Geschichte von Bjálfi Grímsson wird lebendig. Bei ‚Bjálfis Stein’,
wo Rúnas Vorfahre angeblich den Tod fand, hat Heiðar eine Vision.
Bjálfis Geschichte scheint keine Erfindung zu sein, und offensichtlich
ließ sich der Abendwolf und Wiedergänger mit einem Unsterblichen ein –
genau wie Rúna es vermutete. Dieser Unsterbliche ist kein Unbekannter
für Heiðar. Nun gilt es, das Geheimnis um Bjálfi und den Unsterblichen
zu ergründen.
Heiðars Vater Fionn wird ein Opfer seiner übergroßen Liebesfähigkeit.
Als junger Unsterblicher tötete er seine Verlobte Eibhlin und ist
seither ihrem Fluch ausgeliefert. Es scheint gar, als müsste Fionn alles
verlieren, was ihm etwas bedeutet.

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Monika Jaedig lebt mit Familie und zwei Islandpferden in der Ostschweiz.
Die tollen Pferde aus dem hohen Norden legten den Grundstein für ihre
Liebe zu Island. Monika hat die raue Vulkaninsel mehrmals bereist,
begeistert sich für die isländische Geschichte, Kultur und Sprache. 2010
begann sie an einer mehrteiligen Fantasyreihe zu arbeiten. Ihr Debüt
„Silbernes Band“ erschien 2013 bei Neobooks.
(Quelle: Lovelybooks)

„Lichtblickzauber“ von Monika Jaedig ist der zweite Teil ihrer
Reihe um die Vampire Heidar und Fionn.
Heidar und Runa haben den Anschlag in London recht gut
überstanden. Zusammen besuchen sie Runas Familie um ein paar Tage mit ihnen zu
verbringen. Dort gelingt es Heidar Runa von ihren Schuldgefühlen am Tod ihres Bruders
zu befreien. Bei einer Wanderung hat Heidar eine Vision. Die Geschichte von
Runas Familie scheint wahr zu sein.
Heidar wächst in seiner Rolle als Partner von Runa. Doch
nimmt ihn die Vision mit. Denn sie erinnert ihn an einen Traum, den er als Kind
gehabt hatte. Zusammen mit Runa, Fionn und Morten versucht er heraus zu finden,
was hinter dieser Sage steckt. Dies gelingt nicht ohne Risiken.
Auch Runa kommt immer besser mit dem Leben zwischen den
Unsterblichen klar. Auch wenn sie ab und an die Fürsorge von Fionn nicht immer
nachvollziehen kann. Sie wird immer mehr Teil davon, möchte aber ihre Wurzel
nicht vergessen oder verlassen.
Dieser Teil ist spannender als der erste. Es gibt immer noch
viel Romantik, aber durch die Verknüpfung er Saga und die neue Beziehungsebene,
die die zwei erreichen. Mehr möchte ich davon allerdings nicht verraten. Auch
gibt es nicht so viele „unnötige“ Szenen, wie im ersten Teil. Er lässt sich
super lesen und besitzt den gleichen isländischen Flair. Das Ende spitzt sich
wieder zu und lässt den Leser gebannt zurück.
Dieser Teil ist besser als der erste. Die Spannung die mir
gefehlt, hat ist jetzt dabei. Man fiebert und fühlt richtig mit und ist mitten
drin. Die Mischung aus Spannung und Romantik ist ein Lesegenuss.
Es gibt  5 von 5 Wölfen.

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