Rezension: Die Erben der alten Zeit – Der Thul

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

 „Die Erben der alten Zeit – Der Thul“ ist der zweite Band der „Erben der
alten Zeit“-Trilogie. Er beschreibt, was die 15jährige Charlotta
Johannson auf dem Planeten Godheim erlebt, nachdem ihr mächtiger
Gegenspieler, der machtbesessene Magier Oden, jenes Amulett in seinen
Besitz gebracht hat, das die Reise zur Erde ermöglicht. Nunmehr ist
nicht mehr nur Godheim, sondern auch die Erde in Gefahr. Und es gibt nur
eine Person, die Oden stoppen kann.

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1973  wurde Marita Sydow Hamann in Norwegen in Ålesund geboren und wuchs unter anderem in
Deutschland, Österreich und Spanien auf. Nach Abitur und Lehramtsstudium
arbeitete sie in der Firma ihres Bruders und unterrichtete norwegisch
an der Volkshochschule.

1999 heiratete sie und zog mit ihrem Mann nach
Schweden. Dort machte sie eine Ausbildung als persönliche
Assistentin und arbeitete für Kinder und Erwachsene mit geistigen und
körperlichen Behinderungen.

„Die Erben der Zeit – Der Thul“ von Marita
Sydow Hamann ist der zweite Teil der Trilogie.

Charlie und ihre Freunde sind bei den
Schwarzelfen versteckt. Sie hat sich soweit erholt, doch Kunar nimmt es ihr
immer noch übel, dass sie alle in Bezug auf ihr Geschlecht angelogen hat. Hanna
die in Asgard ist, versucht nicht groß aufzufallen, aber dennoch wieder frei zu
kommen. Auf der Erde wütet ein komisches Wetter, das den kompletten Globus mit
einer Eiszeit überzieht. 

Charlie muss lernen mit ihren ungeheuren
Kräften umzugehen. Denn es passieren ihr immer wieder ungewollt magische
Ausbrüche. Kunar macht es ihr nicht leicht und dazu nagt die Sorge um Hanna sie
auch. Dennoch hat sie das Auge für ihr Ziel, nämlich Sora zu finden.

Tora entwickelt auch magische Fähigkeiten.
Auch sie muss lernen diese zu beherrschen. Es ist schön mit anzusehen, wie sie mit
ihren Gaben wächst.

Kunar hingegen fühlt sich immer mehr von
den Frauen verletzt und zurückgesetzt. Erst Charlie die ihn angelogen hat, dann
Nornenvisionen und zum guten Schluss auch, dass seine Schwester auch Magie
betreiben kann. Er muss lernen damit umzugehen.

In diesem Band erfährt man nicht nur durch
Sora und Charlie, was so passiert, sondern auch durch andere Charaktere. Dies
war zwar erst etwas neu, ist aber ein Muss. Denn sonst erfährt man nicht alle
Infos, um die Zusammenhänge zu verstehen. Spannend wird es durch die Frage ob
Charlie Sora findet, was Oden vorhat und welche Wurzeln die beiden haben. Einige
Wendungen während der Reise halten den Leser auf Trapp. Außerdem bekommt man
immer wieder neue Eindrücke aus Godheim, die einen eintauchen lassen in die
Geschichte.

Am Anfang musste ich mich erstmal daran
gewöhnen nicht nur aus der Sicht von Charlie und Sora zu lesen. Doch dann war
ich wieder schnell drinnen und das Buch war schnell zu Ende gelesen. Es gab
vieles zu Entdecken, einige Fragen wurden geklärt, aber einiges bleibt noch
offen.

Ich freue mich auf den letzten Band.

Es gibt für Teil zwei 4 von 5 Wölfen!

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