Rezension: Die Auserwählten – Im Labyrinth

Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth.Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern.
Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden …

Verlagsseite…

James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als „kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters“ gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie „Maze Runner – Die Auserwählten“ eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 11 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O’Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. Weitere Informationen unter: www.jamesdashner.com (Quelle: carlsen.de)

„Die Auserwählten – Im Labyinth“ von James Dashner ist der
Auftackt einer Dystopie-Reihe.

An sein Leben kann Tom sich nicht erinnern, als er auf der
Lichtung ankommt. Nur seinen Name kennt er. Er ist umringt von vielen Jungs in
seinem Alter. Doch mit seinem Eintreffen überschlägt sich alles und das Leben
auf der Lichtung verändert sich. Der einzige Ausweg ist das Labyrinth

.

Tom ist sehr ehrgeizig. Auch wenn er sich nicht unbedingt
erinnern kann, weiß er trotzdem was er möchte. Dieses Ziel verfolgt er auch.
Doch ist er auch verunsichert, weil ihm auch viele Erinnerungen fehlen.

Die Charaktere sind gut gestaltet und decken viele Typen ab.
Es ist eine gutgemischte Gruppe. Dies ist aber sicher auch so gewollt bei
diesem Experiment. Einige wachsen dem Leser gleich ans Herz. An kann sich auch
gut in die Charaktere hineinversetzten.

In dieser Dystopie leben die Charaktere auf einer Lichtung
innerhalb eines Labyrinths. Dort müssen sie sich mehr oder weniger selbst
versorgen. Also säen, ernten, schlachten, bauen, … Auch gibt es ein paar
Lieferungen.  Die Gesellschaft muss dort
mehr oder weniger funktionieren, damit alle überleben können. Dies wirkt sich
auf die Regeln und das Leben miteinander aus.

Der Leser bekommt die Welt durch Toms Augen mit. So steht
man anfangs genau wie er im Dunkeln und muss alles kennen lernen.

Lesen kann man es recht flüssig und man wird einfach in die
Geheimnisse des Labyrinths gezogen. Teilweise überschlagen sich die Ereignisse
und so wird das Erzähltempo angezogen. Man hat aber nicht das Gefühl, den Faden
zu verlieren.

Es gibt Bedrohungen in außen und von innen, die es spannend
machen und für Abwechslung sorgen.

Das Cover ist schwarz. In den Buchstaben des Titels sieht
man einen rennenden Jungen. Der Titel ist bläulich.

 Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich neugierig auf das Buch. Ich wusste also was mich erwartet, dennoch konnte das Buch noch für ein paar schöne Lesestunden sorgen. Denn alles sieht man ja nicht im Film. Mir hat es richtig gut gefallen und es hat mich in den Bann gezogen.

Es gibt 4 ½ von 5 Wölfen.

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