Rezension: Arkadien fällt

Rosa und Alessandro wollen ihre Gefühle füreinander nicht länger verbergen. Doch ihre Liebe bringt die Clans der Gestaltwandler gegen sie auf. Nach einer wilden Jagd durch die Weiten Siziliens erkennt Rosa, wer wirklich hinter dem Komplott gegen sie steckt: Der Hungrige Mann, der Herrscher aller Dynastien, ist zurückgekehrt – und die Welt der Arkadier wird niemals mehr sein wie zuvor.

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  Kai Meyer, geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und
arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von
Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht,
darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten
Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-,
Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in siebenundzwanzig Sprachen
übersetzt.
 (Quelle: carlsen.de)

„Arkadien fällt“ von Kai Meyer ist der Abschluss der
Trilogie.
Fundling erliegt seinen Verletzungen und wird beerdigt. Auf
der Beerdigung ist auch die Richterin Quattrini, die Rosa schon mal geholfen
hat. Rosa und Alessandro wundern sich über ihren Besuch und treffen die
Richterin an einem abgeschiedenen Ort, an dem sie angegriffen werden. Die
Angreifer, übergroße Eulen, töten die Richterin. Alessandro und Rosa müssen
fliehen. Ihnen im Nacken sitzen die Polizei und die Clans.
Rosa und Alessandro sind in diesem Band auf sich alleine
gestellt. Sie müssen das ein oder andre durchstehen, damit sie überleben. Dabei
wird auch ihre Beziehung auf die Probe gestellt.
Schon von Anfang an ist es spannend. Es liegt viel an den
Gefahren, die die zwei bestehen müssen, aber auch dran, dass nach und nach die
Geheimnisse gelüftet werden.
Das Ende der Hybriden wirft einen kleinen Schatten. Dennoch
ist es schwer sie wirklich irgendwo einzugliedern, weswegen nachzuvollziehen
warum sie so ausscheiden. Das Ende der  Geschichte
allerdings lässt etwas offen, gibt es die Götter oder nicht? Warum dürfen sich
die zwei nicht umdrehen?

Auch dieser Teil hat mich sehr schnell in seinen Bann
gezogen und ich konnte nicht aufhören ihn zu lesen. Dennoch musste hat der letzte
Teil einen Nachgeschmack hinterlassen. Mir persönlich hat das ableben der
Hybriden nicht sonderlich gut gefallen und auch das Ende war mir etwas zu
gewagt. Dennoch hat es viel Lesespaß bereitet. Es gibt von mir 4 ½ von 5
Wölfen.

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