[MonatsMotto] Der Savant von Innis

Einen schönen Samstag wünsche ich euch. Es ist der erste
Samstag im Februar und es gibt wieder ein neues MonatsMotto. Diesmal geht es um
zwei Bücher, nämlich um „Der Savant von Innis“ und dem zweiten Teil „Solus
–Reisen in die Vergangenheit“ (Dies ist der Arbeitstitel) von Susanne Esch. „Solus –Reisen in die
Vergangenheit“ ist noch nicht erschienen, wird es aber bald.

„Der Savant von Innis“ durfte ich schon einmal vorstellen
und zwar im Rahmen meines Adventskalender 2013. Deswegen gibt es es jetzt nur
einen kleinen Überblick und was mir an dem Buch gefallen hat.
 
Titel: Der Savant von Innis
Autor: Susanne Esch
Verlag: Titus Verlag
Inhalt:
Yuro und Solus wachsen in einem Kloster, hoch oben in den Grafilla-Bergen heran. Mit Beginn der Pubertät finden in Yuro gewaltige Umbrüche statt, seine Wahrnehmung verändert sich, und immer wieder geistert das Wort „Schicksal“ durch seine Gedanken. Er fühlt, dass irgendetwas ihn ruft und er den Konvent verlassen muss. 
Sein treuer Freund Solus begleitet ihn, und gemeinsam kommen sie nicht nur ihrer Vergangenheit, an die sie keine Erinnerung haben, auf die Spur, sondern auch dem Auftrag, den das Schicksal auf ihre Schultern gelegt hat. Nach vielen, teilweise schmerzhaften Erfahrungen, die auch ihre Freundschaft mehrmals auf harte Proben stellt gelingt es ihnen, ihrem Volk, und auch den Invasoren, die dem Planeten gnadenlos ihre Lebensweise aufdrücken wollen, zu einem friedlichen Miteinander zu verhelfen. 
Gefallen hat mir der Schreibstil. Susanne Esch vermag es die
Szenen, Dialogie, Landschaften, … so zu beschreiben, dass ich sie mir richtig
gut vorstellen kann und regelrecht Bilder im Kopf habe. Damit zieht sie mich einfach
tief hinab in die Welt und lässt es mich miterleben. Ja es wirkt einfach
lebendig.
Yuro und Solus haben mir als Charaktere auch gut gefallen.
Sie sind ein gutes Team, auch wenn sie echt unterschiedlich sind. Ihre Liebe zu
einander ist erfrischend und lebendig, da kann man sich echt eine Scheibe
abschneiden.
Es gibt aber nicht nur die tollen Seiten. Man muss als Leser
auch nachdenken. Die Gesellschaft, die hier erschaffen wurde lässt einem da
keine Wahl. Die einen Leben in Saus und Braus und die anderen kämpfen ums
Überleben. Da kam ich auch ins Nachdenken. Wo unterdrücke ich andere? Wo geht
es mir besser? Was kann ich tun um was dagegen zu machen?
Die Welt an sich hat mir auch gut gefallen. Dazu möchte ich
jetzt gar nicht viel sagen, denn die Stelle ich euch nächste Woche vor. 

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