Rezension: Moonlit Nights – Gefährlich

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Alles hat sich für Emma verändert. Plötzlich fürchtet sie nichts so sehr wie den nächsten Vollmond. Gefangen zwischen Schuld und Selbstzweifeln kann sie einfach nicht glauben, dass sie für den Tod eines Menschen verantwortlich sein soll. Und das Schlimmste ist, dass sie ständig diese Stimme in ihrem Kopf hört, die ihr befiehlt, ihre große Liebe Liam zu töten. In dem fulminanten Finale der erfolgreichen Moonlit-Nights-Trilogie begeben sich Emma und Liam auf eine gefährliche Reise von Wolfsclan zu Wolfsclan, um Antworten zu finden, die vielleicht lieber im Verborgenen geblieben wären…

Verlagsseite…


 Carina Mueller wurde 1984 im schönen Westerwald geboren, wo sie heute immer noch lebt und arbeitet. Neben ihrem Hund und ihren Pferden zählte das Lesen schon immer zu ihren größten Hobbies, woraus sich dann die Idee entwickelte, eigene Romane zu schreiben. Sie selbst liebt Jugendbücher und auch Fantasy-Romane, vor allem die ganz spannenden, weshalb sie auch in diesen Genres schreibt.
(Quelle: carlsen.de) 

 

 „Moonlit Night – Gefährlich“ von Carina Müller ist der
abschließende Band dieser Fantasy-Trilogie.

War es möglich, dass sein eigener Werwolf mit einem spricht?
Jedenfalls hört Emma immer eine Stimme, die ihr zu schaffen macht. Amalia geht
es immer schlechter. Sie braucht immer öfters neues Blut von Liam. Emmas Beißer
muss schnell gefunden werden.

Emma verändert sich stark durch ihre Stimme. Sie verliert
ihr Selbstvertrauen langsam, ist mehr in sich gekehrt und hat starke
Gefühlsausbrüche, wenn sie sich gegen die Stimme wert. Doch vertraut sie sich
lange niemandem an. Sie weicht aus oder acht nur wage Angaben, wenn sie drauf
angesprochen wird.

Die Charaktere sind gut durchdacht. Ein paar haben wirklich
schwere Zeiten vor sich und müssen dies verarbeiten. Andere überraschen den
Leser und bringen richtig pepp in die Geschichte. Dabei bleiben sie und ihre
Taten für den Leser meist verständlich.

Auch in diesem Band gibt es wieder einige Infos rund um die Werwölfe
zu entdecken. Schön dass Carina Müller im zweiten Band nicht ihr ganzes Pulver
verschossen. Denn so bekommt die Geschichte mehr Tiefe.

Emmas Disput mit der Stimme und ihre Veränderung können den
Lesern schon etwas nerven. Man ahnt, dass es nichts Gutes bedeutet, aber so
richtig kann man sich keinen Reim drauf machen.

So passiert auch anfangs nicht viel, außer dass es Amalia
immer schlechter geht.

Erst nach und nach kommt die Spannung auf. Doch dann ist es,
wie aus den anderen Bänden gewohnt, packend und unvorhergesehen. Es gibt schöne
Wendungen und der Leser fliegt quasi durch die Geschichte.

Das Ende ist auch richtig gut gemacht. Auch wenn man sich
zwischen durch denkt, ähh warum geht es jetzt noch weiter, bleibt es spannend.
Denn die Gefahr ist noch nicht ganz gepannt.

Das Cover zeigt ein Wolf mit einem Mädchen, die unter einem
Baum stehen. Im Hintergrund sieht man den Vollmond. Das Cover passt gut zum Inhalt
und auch zum Rest der Trilogie.

Natürlich wollte ich auch hier wissen, wie die Trilogie
ausgeht. Emma hat ich anfangs ganz schön genervt und ich hab mich gefragt, wann
passiert mal was. Doch dann kam die Spannung und ich war wieder gefesselt von
dem Buch. Das Ende hat mir besonders gut gefallen.

Es gibt 5 von 5 Wölfen.

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