Rezension: Eternity – Wächter der Muse

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. Chris ist Rocksänger – und seit über 700 Jahren dafür verantwortlich, das die Musik nicht verstummt. Als das göttliche Wahrzeichen gestohlen wird, müssen sie sich auf die Suche danach machen. Seit dem Tod ihres Vaters lebt die Radiomoderatorin Mariella nur für ihren Bruder und ihren Job. Als sie bei einem Interview Chris kennenlernt, steht ihr Leben plötzlich auf dem Kopf. Alles könnte perfekt sein, aber Chris hegt eine unerklärliche Abneigung gegen ihren Chef. Mariella gerät gefährlich zwischen die Fronten. Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Erfüllt er seinen Auftrag oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn er ihr offenbart, wer er wirklich ist? Eine Geschichte über Verlust, Freundschaft und die ganz große Liebe – nicht nur zur Musik.

Autorenseite … 

Schon als kleines Mädchen hatte Andalie Herms viel Fantasie und überraschte ihre Eltern und Geschwister öfter mit Geschichten und Anekdoten um ihre imaginären Freunde. Da ihr die Musik, genauso wie Bücher, immer wichtig war, entwickelte sich irgendwann die Idee zu Eternity – Wächter der Muse.
Anfang 2014 begann sie, die Geschichte aufzuschreiben und realisierte so einen lang gehegten Traum.

(Quelle: amazon.de)
 

 „Eternity – Wächter der Muse“ von Andalie Herms verbindet
eine Liebesgeschichtemit Rockstars und alten Mythen.

Seit 700 Jahren leben Chirs und seine Freunde schon und
machen Musik. Ihr Auftrag ist es eine Flöte zu beschützen, die dafür sorgt,
dass alle Musiker inspiriert werden. Doch wird sie gestohlen. Auf der Suche
danach trifft Chris auf Mariella. Doch kann er sich weiter der Suche widmen,
wenn er sich in sie verliebt?

Chris geht in seinem Auftrag die Flöte zu beschützen auf. Er
hat eine Rolle in seinem Team und füllt die auch aus. Doch Mariella wirbelt
einiges auf und bringt seine Prinzipien durcheinander. Er muss sich klar werden
was er möchte

Mariella ist viel für ihren kleinen Bruder da. Nach dem Tod
ihres Vater leidet ihre Mutter an Depressionen und kann sich nicht immer um den
Kleinen kümmern. Mariella bemüht sich trotz ihres Jobs im Radiosender für ihren
Bruder da zu sein, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Die Charaktere sind gut gestaltet. Der Leser merkt, dass die
Charaktere etwas geprägt hat und das sie vielschichtig sind. Mariella kann das
nette Mädchen von Neben an sein und genau dies spürt der Leser auch.

Die Gesichte spielt auf Island und später dann in
Deutschland. Hier wurde die griechische Mythologie rund um die Musen insbesondere
Euterpe integriert. Bis auf den Prolog spielt alles zu unserer Zeit und
verbindet die Mythologie mit Rockstars und Liebe.

Die Mischung ist der Autorin auch gelungen. Dabei dreht sich
nicht alles um den typischen Rockstar der nur auf der Bühne steht. Denn
die  Jungs um Chris müssen die Flöte
wieder beschaffen. Also kommt auch Detektivarbeit hinzu, die für die nötige
Spannung sorgt.

Wo Liebe in einem Buch eine wichtige Rolle spielt, ist die
Erotik meist auch nicht weit. Es gibt ein paar erotische Szenen, die einem ein
Kribbeln bereiten, aber dabei nicht übertrieben wirken.

Das Cover zeigt eine Frau die Flöte spielt vor einem lila Hintergrund.  Dies ist Stimmung zum Inhalt des Buches.

Rockstars und Liebe mag sehr und Mythologien auch. Ich war
gespannt wie die Autorin dies verbindet und ob das überhaupt geht ohne
verstaubt zu werden. Es ist ihr großartig gelungen und es ist mal etwas total
anderes. Es lässt sich auch schön und flüssig lesen. Dennoch hat mir etwas
gefehlt, was mich so richtig gepackt hat.

Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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