Rezension: Skulduggery Pleasant – Rebellion der Restanten

Hilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der
Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im
Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf
Dublin, wo ihre „Retterin“ weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die
die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß,
wer sie ist. Niemand außer Walküre – denn sie ist Darquise!
Da
Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu
legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal
Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein
zu sterben …

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© privat

Derek Landy wurde 1974 in der Nähe der irischen Stadt Lusk geboren. 
Bevor
er anfing Jugendbücher zu schreiben, hat er Drehbücher für Filme
geschrieben. In seiner Freizeit liebt er es Videospiele zu spielen,
Comics zu lesen und Filme anzuschauen. Wenn er das nicht tut und nicht
an den Skulduggery-Büchern schreibt, gibt er Karateunterricht für
Kinder.

„Skulduggery Pleasant – Rebellion der Restanten“ von Derek
Landy ist der fünfte Band der Reihe.
Es ist kurz vor Weihnachten. Walküre und Skulduggery versuchen Davina Marr zu finden und zu verhaften. Dabei stoßen sie auf Tesseract, einem Auftragskiller. Er soll Davina Marr töten bevor sie etwas preisgeben kann. Dabei hinterlässt er eine blutige Spur, der Skulduggery und Walküre bis zu Davaina folgen.
Walküre muss sich in diesem Band mit der Beziehung zu Fletcher auseinander setzten, aber auch mit dem Kuss den sie mit einem Vampir hatte. Eigentlich wie andere Mädchen in ihrem Alter auch, muss sie herausfinden was sie möchte. Hinzukommt noch, dass sie ihre Zukunft als Darquise um jeden Preis verhindern möchte
In diesem Band kommt neben dem Strang um Walküre und Skulduggery noch einige kleinere hinzu, die teilweise die verstrickten Machenschaften der Gegenspieler beleuchten und auch wie die Restanten entkommen können.
Es sind wieder Witze vorhanden, die einen zum Lachen anregen. Auch bleibt Derek Landy seinen unerwarteten Wendungen treu. Nicht das die Pläne durchkreuzt werden, sondern auch das Charakterkarussell dreht sich in die ein oder andere unerwartete Richtung, die aber Lust auf mehr machen.

Es war spannend und schön zu lesen. Walküre wird eigenständiger und versucht ihren Weg zu gehen. Das gefällt mir sehr.
Ich verteile 4 ½ von 5 Wölfen.

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