Rezension: Frostfluch

Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie
abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen.
Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt
ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der
Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen.
Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten
Training – dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird
jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos
Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen
alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston
nicht der zu sein, für den sie ihn hält …

Internetseite mit Leseprobe …

 Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin.
Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und
Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt
heute in Bluff City, Tennessee. Bei Piper erschien bisher ihre
All-Age-Serie um die »Mythos Academy« sowie die Urban-Fantasy-Reihe
»Elemental Assassin«.
Quelle: Piper.de

„Frostfluch – Mythos Academy 2“ von Jennifer Estep ist der zweite
Band um die Gypsy Gwen Frost.

Gwen Frost muss nun nach ihrem Sieg über die Schnitter schnellsten lernen zu
kämpfen. Denn die Schnitter werden sie jagen. Logan Quinn und zwei seiner
Spataner Freunde trainieren sie jeden Morgen vor dem Unterricht. Dass sie das
Training wirklich braucht, merkt sie. Denn einmal wird sie fast von einem
rücksichtslosen Autofahrer überfahren und ein anderes Mal durchbohrt sie fast
ein Pfeil, als sie in der Bibliothek arbeitet. Zu diesem Problem kommt, dass
sie nach wie vor in Logan verliebt ist. Er aber nicht von ihr möchte. Da kommt
ein Ski- und Partywochenende der Academy wie gerufen. Doch dort kann sie ihre
Probleme auch nicht vergessen.

Jennifer Estep ist es gelungen die Welt der Mythos-Acadamy weiter auszubauen
und real wirken zu lassen. So erfährt man mehr über die Mythengestalten, über
andere Academys und auch das Leben der Schüler wird immer wieder anschaulich
betrachtet.

Gwen steht zwei Problemen geben über denen sie sich stellen muss. Einmal die
Gefahr, die von den Schnittern ausgeht und zum anderen der Liebeskummer. Daran
wächst sie. Sie lernt einen neuen Aspekt ihrer Gabe kennen. Sie macht aber auch
ihre Erfahrungen mit Jungs. Man kann da richtig mit ihre mitfühlen. Sie hat
auch jetzt den Vorteil nicht mehr allein zu sein. im ersten Band konnte sie ja
schon Kontakte knüpfen und in diesem Band gelingt es ihr.

Dies führt wieder zu schönen Wendungen im Buch.

Genau wie der Vorgänger liegt wieder wenig Aktion im Vordergrund, dafür aber
die Suche nach ihrem Attentäter.

Achtung Spoiler!!!

Dieser wird auch zum Schluss hin gefasst. Normal wäre bei vielen Büchern
hier Schluss, aber Gwen erfährt dort noch einige wichtige Einzelheiten über den
Tod ihrer Mutter. Dies sorgt weiter hin für Spannung.  

Spoiler ENDE!!!

Es ist alles im allen wieder spannend, aber eben nicht nur durch Aktion.

Es ist alles im allen wieder spannend, aber eben nicht nur durch Aktion.

Besonders gefallen hat mir diesmal das ich nenne es mal das „Ende nach
dem Ende“. Wer den Spoiler gelesen hat oder das Buch, weiß was ich meine.
Es war schön zu sehen wie Gwen mit ihren Aufgaben wächst und über den einen
oder anderen Kommentar von Vic musste ich herzlich lachen.

Frostfluch bekommt 4 von 5 Wölfen.

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