Rezension: Die Götterjäger – Aus dem Exil

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Amy Laurent Ashford hasst es Jägerin zu sein – denn ihr übernatürlicher Instinkt lässt sie nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden, sondern verdammt sie zum Töten.Um dem Kreislauf zu entkommen, stürzt sie sich in ihr Leben als Soldatin der U.S. Airforce. Bis zu dem Tag, an dem sie den verhängnisvollen Befehl bekommt, eine Top Secret-Akte zu transportieren. Ihr Wagen erleidet mitten in der texanischen Wüste eine Panne. Notgedrungen muss sie sich von einem Reisebus mitnehmen lassen.

Doch noch bevor sie diesen betritt, dringt der erste unmenschliche Laut aus dem Fahrzeug und zieht sie in einen alten Albtraum, aus dem sie nie wieder erwachen soll…

Autorenseite … 

Jeanne Winter (auch J. Winter) wurde 1989 in Herne geboren und ist examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Heute lebt und studiert sie in Münster. Das Schreiben fasziniert sie bereits seit der Grundschulzeit. Auf Kindergeschichten, die aus zehn Sätzen bestanden, folgten Fan Fictions und wenig später auch die ersten Kurzgeschichten. Inspiriert von Mythologien und dem Fantasygenre schrieb sie ihren Debütroman »Die Götterjäger – Aus dem Exil«.

(Quelle: autorinjeannewinter.wordpress.com)

 „Die Götterjäger – Aus dem Exil“ von Jeanne Winter ist ein
Urban-Fantasy-Roman.

Es soll nur ein Auftrag für Amy sein. Als Soldatin der U.S.
Airforce transportiert sie eine Top-Secret-Akte. Doch ihr Auto hat eine Panne
und sie muss mit einem Bus weiterfahren. Nur holt sie dort ihre Vergangenheit
ein.

Amy hat an ihren übersinnlichen Instinkten zu kämpfen. Erst hat
sie sie abgelegt um „normal“ Leben zu können. Auch erfährt man, dass sie nichts
mit den Jägern zu tun habe möchte. Man bekommt nur kleine Brocken zugeworfen,
dies macht es aber interessant.

Die Charaktere als auch die Fantasywesen sind gut durchdacht
und passen in die Geschichte.  Es ist
alles in sich schlüssig. Es gibt einige Charaktere die dem Leser ans Herz
wachsen durch ihre Art. Man kann sich aber auch gut in sie hineinversetzten.

Es gibt einige Fantasywesen zu lesen in der Geschichte.
Anfangen tut es mit Zombies, aber auf ihnen liegt nicht so das Augenmerk.
Welche noch hinzukommen, wird nicht verraten. Es ist aber eine tolle Mischung!

Geschrieben ist es eigentlich richtig gut! Eine tolle
Mischung aus Spannung, Horror, Witz, Romantik und jeder Menge Fantasy.

Es ist abwechslungsreich und kann einen richtig packen (bei
mir ist der Funke nur nicht übergesprungen). 
Gerade am Anfang wird ein rasantes Tempo angeschlagen und man ist sofort
in der Geschichte. Es werden einige Fragen aufgeworfen, die unter den Nägeln
brennen.

Das Ende hat einen fiesen Cliffhanger.

Das Cover zeigt eine düstere Landschaft mit einem Mond.
Darüber ist ein Frauenkopf zu sehen. Alles ist in Blautönen gehalten.

 Spannend und rasant ging das Buch los. Normal genau das
Richtige für mich. Auch die Brocken, die die Autorin einem hinwirft. Doch wollte
der Funke nicht überspringen. Es ist ein gelungenes Buch und trotzdem habe ich
mich teilweise echt quälen müssen. Es liegt aber glaube ich mehr bei mir als an
der Autorin bzw. am Buch. Dies macht es mir auch so schwer das Buch jetzt zu
bewerten. Aber nach langem Überlegen, weil das Buch eben viele positive Dinge
aufweisen kann, gibt es:

4 von 5 Wölfen.

1 thought on “Rezension: Die Götterjäger – Aus dem Exil”

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, der erste Satz klingt schon mal recht lustig und die Geschichte ist durchaus interessant. Bekommt gerne einen Platz auf meiner WuLi.

    LG..Karin..

    Antworten

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