Rezension: Federleicht – Wie der Klang der Stille

Zwischen den Welten, mitten ins Herz. Eliza ist fest entschlossen, ein normales Leben zu führen und Cassian zu vergessen. Schließlich weint er ihr sicherlich keine einzige Träne nach. Als ihr Vater unverhofft von einer Ausgrabung zurückkehrt und Eliza in den Besitz einer geheimnisvollen Schatulle gelangt, wird sie in ein neues dunkles Abenteuer verwickelt. Und plötzlich braucht Eliza Cassians Hilfe. Wird er sie retten können?

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„Federleicht – Wie der Klang der Stille“ von Marah Woolf ist der dritte Teil einer Fantasy-Reihe.

Immer noch versucht Eliza die Elfen zu vergessen. Eines Nachts kommt ihr Vater unverhofft von einer Expedition zurück. Denn einer guter Freund von ihm ist ermordet worden. Eilza lässt die Sache keine Ruhe und sie ermittelt mit ihren Freunden. Doch so begibt sie sich in große Gefahr!

Eliza ist immer noch von Liebeskummer geplagt und setzt alles dran die Elfen zu vergessen. Sie stürzt sich wieder Hals über Kopf in das nächste Abenteuer und ignoriert die Warnungen. Ihre impulsive Art kommt da wieder voll zum Einsatz.

In diesem Teil lernt der Leser Elizas Familie noch mal etwas besser kennen. Auch ihre Freunde stehen mehr im Fokus. Natürlich gibt es auch neue Charaktere zu entdecken, sie sich gut einpflegen und das gewisse etwas mitbringen. Alle haben wieder die wunderbar gewohnte Tiefe.

Dieses Mal spielt die Geschichte viel in unserer Welt. Dennoch gibt es auch einiges neues aus der magischen Welt. Man lernt mehr über die dunklen Magier und deren Geschichte. Auch schließt sich der ein oder andere Kreis in der Geschichte und manches wird klarer.

Irgendwie ist Elizas Liebe eine Endlosgeschichte. Sie versucht alles um von Cassian weg zukommen und schafft es nicht wirklich. Irgendwie ist das schon etwas nervig. Doch da es viel Elizas Handlung bestimmt, ist es wichtig. Marah Woolf findet da das passende Gleichgewicht. Freundschaft wird hier in diesem Band großgeschrieben. Denn ohne sie wäre viel nicht so möglich.

Die Autorin schafft es wieder den Leser mit ihrem Schreibstil in die Geschichte zu ziehen und dort zu fesseln. Gerade die Magie in der Menschenwelt, macht es diesmal so interessant und auch gefährlich.

Das Cover ist grün und hat wieder die typischen kleinen Dinge abgebildet, wie die Taschenuhr, den Spiegel, den Schmetterling. Das goldene Motiv ändern sich ja immer. Diesmal ist es eine Flöte.

Auch dieser Teil hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Marah Woolf weiß einfach wie man Spannung, fantastische Welten, Freundschaft und Liebe zu einer grandiosen Geschichte verwebt. Auch wenn die Liebe zwischen Eliza und Cassian mir auch manchmal ein kleines Stöhnen entlockt hat, (denn es ist ein unheimliches hin und her) ist das Buch genial.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!!

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