Rezension: Drachendieb – Das Buch der Bänder

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

Der Panther-Chimär Narugar lebt zwischen Applaus und Holzspänen, doch die Welt außerhalb der Manege kennt er kaum. Ein Käfigwagen ist sein Zuhause.Narugar ist erst 15, aber bereits ein begnadeter Zirkusartist. Dann aber brechen über den beliebten Circus Lotus allerhand Probleme herein, und Narugar muss sein Leben selbst in die Hand nehmen.Als er die Fürstentochter Kaira kennenlernt, ahnt er nicht, dass ihre Freundschaft sein Leben verändern wird. Das ungleiche Paar hegt denselben Wunsch nach Freiheit und träumt von der großen Welt … Und so entschließen sie sich eines Nachts zur Flucht.

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„Drachendieb – Das Buch der Bänder“ von Raphael Lang ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.

Als Zirkusaktraktion ist Narugar in Gefangenschaft. Als das Leben im Zirkus allerhand Probleme mit sich bringt, muss er seinen eigenen Weg gehen. Dabei trifft er auf Kira, die sein Leben verändert wird.

Narugar ist ein Panther-Chimär und mit seinen 15 Jahren ein sehr talentierter Artist im Zirkus. Seit er denken kann ist er dort immer eingesperrt, auch wenn er an sich recht lieb ist. Ein Leben außerhalb kennt er nicht.

Die Charaktere sind gut gestaltet und lassen die Geschichte auf den Leser richtig real wirken. Kira bringt ordentlich „Würze“ mit in die Geschichte. Auch die anderen Charaktere passen hervorragend dort rein und tragen ihren Teil bei.

Raphael Lang hat sich seine eigene Fantasy-Welt erschaffen. Die Mischung von Mensch und Tieren ist zwar nichts Neues. Dennoch haben seine Chimären einen ganze eigenen Charme. Anhand der Karte kann der Leser sich in der Welt sehr gut zurecht finden.

Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Man fiebert mit Narugar und Kira mit, möchte wissen wie sie ihren Weg bestreiten und was eventuell aus ihnen wird. Ab und an bleiben allerdings Fragen offen und das gewisse etwas fehlt an ein paar Stellen.

Das Cover zeigt zeigt einen schwarzen Panther, der sehr menschenähnlich ist. Dieser lässt vor einer Zirkus-Landschaft einen Drachen steigen. Dies passt gut zur Geschichte.

Das Cover hat mich nicht ganz über zeugen können, der Klappentext allerdings schon. Danke erst mal an Raphael Lang für das Rezensionsexemplar.

Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant. Sie ist toll gestaltet und hat ihren eigenen Charme. Dennoch hat mir an manchen Stellen einfach etwas gefehlt.

Deswegen gibt es 4 von 5 Wölfe.

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