Rezension: Sapphique

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

 Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia
sind noch immer hinter dessen Mauern gefangen. In der so genannten
Freiheit ist nichts so, wie Finn es erwartet hat – und beinahe zu spät
wird ihm bewusst, dass sein Leben noch immer ebenso sehr in Gefahr ist
wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques
Handschuh, der die Flucht aus Incarceron ermöglichen soll. Das Gefängnis
selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch
Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique –
der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.

Verlagsseite…

Catherine Fisher ist die Autorin vieler fantastischer Kinder- und Jugendbücher sowie zweier preisgekrönter Gedichtbände. Mit Incarceron gelang ihr der große internationale Durchbruch. Catherine Fisher lebt und schreibt in Wales.

(Quelle: randomhouse.de)

„Sapphique – Fliehen heißt Leben“ von
Cathrine Fischer ist der zweite und letzte Teil der Incaceron-Reihe.

Finn ist Außerhalb bei Claudia und möchte
eigentlich kein König sein. Doch das Leben seiner Freunde in Incarcero steht
auf dem Spiel, wenn er es nicht wird. Nur hat die Königin eine Intrige
gesponnen im dies zu verhindern. Attia und Keiro versuchen selbst einen Weg aus
dem Gefängnis zu finden und lassen sich auf das heimtückische Gefängnis ein,
welches selber fliehen möchte.

Claudia und Finn müssen sich den Intrigen
am Hof stellen. Claudia meistert dies recht souverän und bleibt sich treu. Finn
hingegen ist noch zu sehr vom Leben im Gefängnis geprägt und noch recht naiv,
dass es ihm schwer fällt sich zu behaupten. Doch beide müssen wachsen um dem
Stand halten zu können.

Von Attia erfährt man in diesem Teil mehr,
denn sie ist am Anfang ohne Keiro unterwegs. Sie tut alles um zu überleben, ist
dabei aber nicht so skrupellos wie Keiro. Sie bleibt eigentlich nur bei ihm,
weil Finn ihn suchen wird.

Es fängt wieder im Gefängnis an und der
Leser bekommt einge Details erst später, aber so wird die Show des Dunklen
Magiers Rix richtig spannend. Auch wird wieder abwechseln aus Incarceron und
Außerhalb berichtet.

Die Intrigen am Hof sind etwas spannender
und fesselnder als die Suche in Incaceron nach einem Ausgang. Doch diesmal ist
die Handlung ausgeglichener als im ersten Teil und flüssiger zu lesen, so dass
der Leser diesmal mehr mit reingezogen wird. Claudia bleibt weiter sympathisch,
Finn muss über seinen Schatten springen und Attia wird dem Leser auch näher
gebracht.

So einige Geheimnisse werden gelüftet. Es
gibt einige schöne wenn auch überraschende Wendungen. Der Leser kommt auf seine
Losten.

Nach Incarceron war ich gespannt wie es
weiter geht. Sapphique hat mich begeistert und ist in meinen Augen viel besser
als der erst Teil. Attia wurde mir noch sympathisch und so hatte ich auch einen
Sympathieträger Innerhalb.

Es gibt 5 von 5 Wölfen.

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