Rezension: Throne of Glass – Königin der Finsternis

Celaena hat tödliche Wettkämpfe überlebt, ihr wurde das Herz gebrochen, sie hat sich den Schatten ihrer Vergangenheit gestellt und es überstanden. Jetzt kehrt sie zurück nach Adarlan. Aber nicht mehr als Celaena Sardothien, sondern als Aelin Galathynius, Königin von Terrasen. Doch bevor sie ihren Thron besteigen kann, muss sie noch offene Rechnungen begleichen. Da ist zum einen ihr alter Meister, der sie verraten und dem Tod überlassen hat. Und der König von Adarlan, der in seinem grenzenlosen Machthunger die Magie verbannt, ihre Eltern getötet und den ganzen Kontinent unterworfen hat. Eine Aufgabe, würdig einer Kämpferin, würdig einer dunklen Königin …

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„Throne of Glass – Königin der Finsternis“ von Sarah J. Maas gelesen von Ann Vielhaben ist der vierte Teil dieser Fantasy-Reihe.

Auf der Rückreise von Wendlyn macht sich Aylin Gedanken darüber, wie sie vorgehen wird, um dem König das Handwerk zu legen, ihren Cousin und Dorain zu befreien. Doch der König ist nicht die einzige Gefahr.

Aylin weiß nun endlich wer sie ist und was sie möchte. Zwar schlüpft sie ab und an noch in die Rolle von Celaena, weil sie so in Riftholt mehr Einfluss hat. Dennoch merkt man ganz klar, dass sie sich verändert hat.

Chaol will nicht wahrhaben, dass Dorian wohl möglich nicht zu retten ist. Er schiebt Aylin die Schuld zu.

Auch in diesem Teil lernt man vieles Neues kennen. Die Gebräuche der Hexen und teilweise was von ihren persönlichen Geschichten werden dem Leser präsentiert. So bekommt man einen tieferen Einblick in sie. Man lernt aber auch mehr von den anderen Charakteren kennen und sie sorgen auch für viele Überraschungen.

Die Autorin als auch Ann Vielhaben fesseln einen wieder an die Geschichte. An manchen Stellen muss man auch in diesem Buch wieder zum Taschentuch greifen und denkt sich „Oh NEIN!!!“. Es gibt wieder viele unerwartete Ereignisse und man muss oft den Atem anhalten. Die beiden zaubern wieder eine total gelungene Welt und fesseln den Leser an die Geschichte rund um Aylin.

Das Cover zeigt wieder eine Person mit weißen Haaren. Diesmal hält sie ein Schwert in der Hand und ist in Lila gehalten. Auch dieses passt zu den anderen Covern.

Die Geschichte zeiht mich weiter in ihren Bann. Mir wird es nicht langweilig, mir die Geschichte rund um Aylin anzuhören und mit ihr mitzufiebern. Auch werden mir die Hexen sympathischer. Beim Ende habe ich richtig die Luft angehalten. Das hat es echt in sich!!!!

Deswegen gibt es wieder 5 von 5 Wölfen!!!

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