Rezension: Der Schwarze Prinz

[Werbung] Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar.

 Als drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen werden,
fällt Svenyas Verdacht sofort auf Laurin. Die Hüterin Midgards muss die
beiden letzten Klingen vor ihm retten, um zu verhindern, dass er mit
deren uralter Magie ein zweites Tor zu den Schattenwelten baut. Bei der
rasanten und gefährlichen Jagd quer durch Deutschland erkennt Svenya
jedoch, dass nichts ist, wie es scheint, und dass die Gefahr für
Elbenthal und die Welt der Menschen von ganz anderer Seite droht.

Der bekannte Schauspieler Torsten Michaelis beeindruckt ein weiteres Mal
mit seinem außergewöhnlichen Interpretationstalent und lässt die
Kreaturen Elbenthals wie in einem Film auferstehen.

Verlagsseite…

Ivo Pala, Jahrgang 1966, arbeitet als Drehbuchautor und hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Nach der Elbenthal-Trilogie gibt er nun sein Kinderbuch-Debüt.

(Quelle: argon-verlag.de)

„Der schwarze Prinz“ von Ivo Pala gelesen
von Torsten Michaelis ist der zweite Band dieser Fantasy-Trilogie.

Von fünf magischen Schwertern verschwindet
eins nach dem anderen. Svenya muss die Person aufhalten. Denn mit all den
Schwertern lässt sich ein Tor in eine andere Welt öffnen. Dies muss sie als
Hüterin Midgards verhindern.

Svenja muss sich wieder einer
Herausforderung stellen. Dabei bleibt sie sich und ihren Prinzipien treu auch
wenn es dem ein oder anderen nicht passt. Spannend ist nach wie vor die Frage
woher sie wirklich kommt und woher Laurin so viel weiß. Kennen sich die beiden
vielleicht?

Viele neue Seiten der anderen Charaktere
gibt es nicht. Doch bleiben sie in ihren Handlunsbahnen und sind weiter glaubwürdig.
Dafür gibt es aber ein paar neue Mitspieler, die für neuen Schwung sorgen.

Es geht in diesem Band viel um die
Geschichte der Lichtelfen. Dabei werden Geschichten aus der nordischen und
deutschen Mythologie verbunden. Es ist zwar spannend und interessant wie Ivo
Pala dies aufzieht, doch wird es irgendwann unübersichtlich mit den vielen
Namen und auf die Dauer dann auch etwas langatmig.

Es gibt durch die Geschichtsstunde weniger
Handlung als im ersten Teil. Am Anfang ist das gar nicht  so schlimm, denn es ist spannend und packend
geschrieben. Torsten Michaelis bringt, wie auch im ersten Teil, die Stimmungen
immer super rüber. Das Ende lässt den Leser bangen und gespannt warten auf den
nächsten Teil.

Das Cover zeigt Laurin und einen Drachen.
Dies deutet auf das Ende dieses Bandes an. Die Innengestaltung des Hörbuches
zeigt die Unterwasserstadt und wieder die wichtigsten Personen. Farblich es ist
zwar anders als das Cover gestaltet, aber es ist wieder richtig gut geworden.

Nach dem ich ja vom ersten Teil nicht weg
kam, musste jetzt auch der zweite her. Bis zur Hälfte hin ca. fand ich es
richtig spannend und vor allem auch interessant. Doch dann wurde mir die
Geschichtsstunde etwas zu lang. Das Ende hat mich allerdings richtig
überrascht.

Es gibt 4 ½ von 5 Wölfen.

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